Geschäftsverlauf Blumen & Pflanzen
Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen wirkten sich auch 2025 wieder hemmend auf das Geschäftsjahr von Landgard Blumen & Pflanzen aus. So waren die Rahmenbedingungen für die private Nachfrage nach Blumen und Pflanzen 2025 weiterhin durch die gestiegenen Lebenshaltungskosten der Haushalte geprägt. Von den privaten Konsumausgaben kamen im Jahr 2025 dennoch etwas stärkere positive Signale als im Vorjahr. Sie lagen preisbereinigt etwa 1,4 % über Vorjahr. Der Markt für Blumen, Zierpflanzen und Gehölze in Deutschland lag 2025 Schätzungen zufolge leicht unter Vorjahresniveau. Das Marktvolumen zu Einzelhandelspreisen erreichte gut 8,62 Mrd. EUR, was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr um etwa 1 % entspricht. Das Marktvolumen für Schnittblumen zeigte sich 2025 praktisch auf Vorjahresniveau. Für Zimmerpflanzen wurden fast 5 % weniger ausgegeben als im Vorjahr, was vor allem auf den Rückgang bei grünen Zimmerpflanzen zurückzuführen ist. Der Gartenpflanzenmarkt ist nach wie vor in Deutschland der Bereich mit dem größten Marktvolumen. Im Jahr 2025 wurde für Gartenpflanzen knapp 1 % weniger ausgegeben als im Vorjahr. Beim bedeutendsten Außenpflanzensegment, den Beet- und Balkonpflanzen, ging das Marktvolumen um knapp 2 % zurück, für Gehölze wurden rund 2 % mehr ausgegeben. Der Markt für Stauden sank zuletzt um 1 %.
Der Umsatz im Geschäftsfeld Blumen und Pflanzen lag 2025 1,0 % unter dem Vorjahresniveau und spiegelt damit die langfristige Marktentwicklung wider. Die beobachtete Entwicklung steht im Kontext weiterhin herausfordernder makroökonomischer Rahmenbedingungen, die maßgeblich durch ein erhöhtes Zinsniveau, geopolitische Spannungen sowie eine daraus resultierende Konsumzurückhaltung der privaten Haushalte beeinflusst werden. Die negativen Umsatzauswirkungen konnten in erster Linie durch Zuwächse bei der Versteigerung und dem Klokservice von Veiling Rhein-Maas sowie aufgrund des erstmaligen Ganzjahreseffektes der Gesellschaft Landgard Fiori & Piante S.r.l. nahezu kompensiert werden.
Um den früh absehbaren Umsatzrückgang im Geschäftsfeld Blumen & Pflanzen und darüber hinaus in der gesamten Landgard-Gruppe zumindest teilweise zu kompensieren, wurden auch im Jahr 2025 diverse Kostensenkungsmaßnahmen durchgeführt. Dazu gehörte die Schließung der Filiale des Gartenbaubedarfes in Neuss sowie die Umstrukturierung des Standortes Wiesmoor inkl. Personalkostenabbau.
Im Italiengeschäft mit Blumen und Pflanzen hatte sich Landgard 2024 noch leistungs- und zukunftsfähiger aufgestellt und dazu die unternehmerisch selbstständige Landgard Fiori & Piante S.r.l. gegründet. Die neue Gesellschaft ist direkt vor Ort in Italien ansässig und hat 2025 ihre erste Saison komplett eigenständig erfolgreich absolviert.
Oberste Ziele der neuen Gesellschaft sind es, positive Signale für die italienische Produktion zu senden, den Zugriff auf hochwertige italienische Ware für den Standort Deutschland und für weitere europäische Absatzmärkte zu sichern und neue starke Mitgliedsbetriebe zu gewinnen und weiter zu entwickeln. Die Mitgliederzahl ist in 2025 gestiegen, was das wachsende Vertrauen in die neue Landgard-Einheit vor Ort widerspiegelt.
Trotz der insgesamt widrigen Rahmenbedingungen hat Landgard im Geschäftsfeld Blumen & Pflanzen auch 2025 verschiedene Themen und Projekte weiter vorangetrieben. Beispiele dafür sind etwa IT-Projekte wie die Ablösung des Ladungsträger-Verwaltungssystems und die Integration in SAP, die Weiterentwicklung des Webshops mylandgard.de sowie die Neuordnung der Ordertageserie mit nunmehr drei Terminen im Jahr.
Das Thema Nachhaltigkeit ist im Rahmen der unternehmensweiten Nachhaltigkeitsstrategie auch weiterhin eine wesentliche Säule unserer grünen Produkte, unserer Vermarktung und der Landgard-Gruppe insgesamt. Ergänzend zum bereits etablierten TrayC-System wurde bei ausgewählten Fachhandelskunden das Mehrwegsystem EPT projektartig ausgeweitet. Die Nutzung eines Mehrwegsystems verhilft dabei zu weiteren Ressourcen-Einsparungen. Insbesondere vor dem Hintergrund der gesetzlichen Verpflichtung im Rahmen der europäischen Verpackungsverordnung, ab 2030 im intra- und interlogistischen Bereich ausschließlich Mehrwegverpackungen zu nutzen, konnten so bereits wertvolle Erfahrungen für eine mögliche Umstellung gesammelt werden. Alternative Umsetzungsmöglichkeiten der gesetzlichen Vorgaben werden derzeit zusätzlich evaluiert.
Landgard ist im März 2023 der Euro Plant Tray eG (EPT) beigetreten, um den weiteren Entwicklungsprozess hin zu einem branchenweiten Mehrwegtray-System aktiv mitzugestalten. Dabei bringt Landgard auch das bereits vorhandene Know-how aus der intensiven Beschäftigung mit dem Thema Mehrwegtray durch die Entwicklung der verschiedenen Floritray-Modelle mit ein. Im Jahr 2025 wurde erstmalig ein Kunde großflächig mit EPT-Trays durch Landgard beliefert.
Cash & Carry
Die Umsatz- und Geschäftsentwicklung der Cash & Carry-Märkte war im Verlauf des Jahres 2025 maßgeblich durch eine deutlich spürbare Kaufzurückhaltung seitens der Kundschaft geprägt. Auch zum Teil günstige Witterungsbedingung konnten diesem Trend nicht stoppen.
Im gesamten Jahresverlauf konnten die in der Planung verarbeiteten Umsätze nicht erreicht werden. Auch das für die Vermarktung von Blumen und Pflanzenerwartungen maßgeblich relevante Q2/2025 blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück, so dass sowohl der geplante Umsatz als auch der resultierende Ertrag im gesamten Jahresverlauf nicht erreicht werden konnten.
Insgesamt betrachtet haben die Cash & Carry-Märkte demzufolge das Jahr 2025 in Bezug auf das EBITDA zwar positiv, aber unter Plan und Vorjahr abgeschlossen.
Deko & Floristikbedarf
Im Landgard Deko & Floristikbedarf war das Jahr 2025 im Wesentlichen durch die gleichen Faktoren beeinträchtigt wie das stationäre Geschäft im Field Cash & Carry. Hierzu zählt vor allem die ausgeprägte Kaufzurückhaltung seitens der Kundschaft.
Insgesamt konnte der Deko & Floristikbedarf die für 2025 gesteckten Ziele nicht erreichen.
Veiling Rhein-Maas
Veiling Rhein-Maas hat im Jahr 2025 einen Produktumsatz von 424 Mio. Euro erzielt und lag damit leicht über dem hohen Niveau der beiden Vorjahre. Nach einem eher verhaltenen ersten Halbjahr mit schwierigen Rahmenbedingungen war das zweite Halbjahr durch ein größeres Warenangebot, eine hohe Nachfrage und gute Durchschnittspreise geprägt. Das hat dem Geschäftsverlauf bei Veiling Rhein-Maas positive Impulse verliehen.
Fast alle Kund*innen von Veiling Rhein-Maas nutzen weiterhin die physische Uhr, um an der Versteigerung teilzunehmen – regelmäßig direkt vor Ort oder zu mehr als 50 Prozent in Kombination mit den digitalen Möglichkeiten Fernkauf, Uhrvorverkauf und Webshop. Damit ist der Versteigerungssaal in Straelen-Herongen mit seinen mehreren Hundert Tribünenplätzen weiterhin das Herzstück des Marktplatzes.
2025 stand die kontinuierliche Weiterentwicklung von Veiling Rhein-Maas inklusive der verschiedenen Vermarktungskanäle sowie der gesamten Infrastruktur am Standort Straelen-Herongen im Fokus. Neben dem weiteren Ausbau des Standorts werden auch zukünftig die Mitarbeitenden und ihr Know-how sowie Ware und Warenverfügbarkeit eine entscheidende Rolle spielen. Diese Aspekte finden sich auch in der strategischen Zehn-Jahres-Planung mit dem Titel „Projekt 2035“ wieder, die zusammen mit den beiden Muttergesellschaften Royal FloraHolland und Landgard erarbeitet wurde. Dank der bereits erfolgten Weiterentwicklungen am Standort und bei einzelnen Vermarktungskanälen ist das Potenzial des Marktplatzes weiter gewachsen.
Veiling Rhein-Maas hofft, dass dieses Potenzial durch insgesamt günstigere Rahmenbedingungen im Jahr 2026 noch besser zum Tragen kommt.
Bloomways
Bloomways blickt auf 2025 als sehr volatiles Geschäftsjahr zurück. Zunächst konnten die Umsätze bis Muttertag deutlich gesteigert werden, was auch auf die Erschließung neuer Kundengruppen im Retail zurückzuführen ist. Schwache Sommermonate auf einem niedrigen Preisniveau ließen allerdings den Umsatzzuwachs bis Jahresende auf ein leichtes Umsatzplus abschmelzen. Vertriebsseitig setzte Bloomways weiterhin auf eine Kombination aus Cash & Carry-Geschäft, Direktvertrieb, Fahrverkauf und Online-Handel. Der Schwerpunkt der Vertriebsaktivitäten lag dabei im Flächengeschäft, wo auch der Großteil der Umsätze erzielt wurde. Das Standortportfolio wurde in 2025 um zwei Standorte in Regensburg und Siegen bereinigt. Die Immobilie in Regensburg wurde in diesem Zuge gewinnbringend veräußert. Darüber hinaus wurde ein neuer Cash & Carry-Markt am Landgard-Standort in Erfurt eröffnet.
Gartenbaubedarf
In einem für die Branche sehr herausfordernden Jahr hat der Landgard-Gartenbaubedarf an den vier Standorten einen Umsatz von 9,84 Mio. Euro erzielt.
Der Gartenbaubedarfs-Standort in Neuss wurde Ende Oktober 2025 geschlossen. Den Erzeuger*innen wurde ein Servicepaket angeboten. In diesem Zusammenhang werden sie über die Zentrale in Lüllingen betreut.
Im Zuge der Umstrukturierung am Standort Wiesmoor ist seit Frühjahr 2025 an zwei Tagen pro Woche ein Außendienst unterwegs. Dadurch ist der Gartenbaubedarf noch näher bei den Betrieben vor Ort.
Das Kreislaufsystem TrayC wurde weiter ausgebaut. In 2025 produzierten vier Hersteller TrayC-Paletten in Lizenz mit über 31 Mio. verkauften Stück. Landgard hat bisher bereits über 4.000 Tonnen TrayC aus Polystyrol über die Recyclingstation in Lüllingen bei Landgard-Kund*innen, den eigenen Cash & Carry-Märkten und bei Erzeuger*innen gesammelt und diesen wichtigen Wertstoff dadurch im Kreislauf gehalten. Der Verarbeiter des Recyclingmaterials garantiert, dass aus diesem Material wieder Trays hergestellt werden.
Die Umstellung von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien stellt für viele Erzeuger*innen eine große Herausforderung dar. Der Gartenbaubedarf unterstützt die Landgard-Erzeuger*innen durch Vermittlung von kompetenten Beratern, die individuell zugeschnittene Lösungen erarbeiten. Aktuell erhalten die Betriebe hohe staatliche Förderungen.
Vertrieb
Überall dort, wo langfristige Mengenzusagen und Planungen mit Kunden Grundlage für das Geschäft sind, war die Volatilität der Landgard-Vertriebsumsätze auf Grund von Konsumentenstimmung und Wetterlage nicht so stark ausgeprägt. Im sogenannten „Tagesgeschäft“, also dem kurzfristigen Verkauf von Blumen und Pflanzen, hingegen schon. So ist z. B. der Fachhandelsvertrieb, der durch kurzfristiges Geschäft geprägt ist, aber auch der Vertrieb Baumärkte mit einem guten Januar sowie Februar in das Jahr gestartet. Der März blieb unter den Erwartungen, gefolgt von einem guten April. Leider ist dann insbesondere in der zweiten Mai-Hälfte der Umsatz zu schnell zurückgegangen und dies hat sich in einem sehr warmen Juni so fortgesetzt. In Summe war es dann so, dass das wichtige erste Halbjahr somit unter den Erwartungen geblieben ist. Die zweite Jahreshälfte ist den Erwartungen gemäß verlaufen.
Im Bereich Retail ist der Umsatz 2025 gegenüber dem Vorjahr leicht um 2,7 % gesunken und liegt damit knapp über Plan. Die Geschäftsentwicklung war auch im Ergebnisvergleich auf stabilem Vorjahrs-Niveau, jedoch insgesamt vom starken Margendruck und hoher Wettbewerbs-Konzentration gekennzeichnet.
Messen und Veranstaltungen
2025 hat sich das Geschäftsfeld Blumen & Pflanzen wieder mit umfangreichen Messeaktivitäten auf wichtigen Branchenveranstaltungen präsentiert.
Den Auftakt markierte am 14. Januar 2025 der Kunden- und Anlieferertag von Veiling Rhein-Maas. Im Mittelpunkt der Veranstaltung im vollbesetzten Versteigerungssaal in Herongen stand die Premiere der Wahlen der „Kunden und Anlieferer des Jahres 2025“. Mit diesen Auszeichnungen wurden wertvolle Beiträge von Kunden und Anlieferern zum Thema Nachhaltigkeit honoriert. Das Grußwort zur Veranstaltung hielt die ZVG-Präsidentin Eva Kähler-Theuerkauf.
Schon die ersten Messetage der Grünen Woche vom 17. bis 26. Januar 2025 haben gezeigt: Die Blumenhalle unter dem Motto „Blütenkiez Berlin“ war auch 2025 wieder der absolute Publikumsmagnet auf der Messe. Besonders bei den Berliner*innen und in den Hauptstadtmedien kam der grüne Kiez richtig gut an. Auf über 3.000 Quadratmetern erwartet die Messebesucher*innen aus aller Welt in der Blumenhalle eine bunte Mischung aus floralen Highlights, Streetart und kreativen Aktionen, die direkt zum Staunen und Mitmachen einladen. Der „Blütenkiez Berlin“ zog mit meterhohen Bäumen, 1.250 Quadratmetern Beetfläche, einem 50 Meter langen Bachlauf und der beeindruckenden Frühlingsbrücke alle Blicke auf sich. Gestaltet und konzipiert wurde die Blumenhalle wieder von Landgard und der Initiative „1000 gute Gründe“.
Produktneuheiten und ein spannendes Sortiment für die kommende Frühlingssaison erwarteten unsere Kundschaft dann bei den hybriden Landgard-Frühjahrs-Ordertagen vom 27.01.2025 bis 31.01.2025 im Rahmen der IPM in ESSEN. Die Ordertage markierten als erstes großes Branchen-Event des noch jungen Jahres wieder den Start in die Frühjahrssaison. Flankierend zur Bestellung vor Ort in Essen konnte die Kundschaft der Grünen Branche auch die digitale Ordermöglichkeit im Webshop ordertage.mylandgard.de nutzen. Das Fazit nach der Premiere in Essen fiel durchweg positiv aus – zudem wurden weitere Optimierungspotenziale erkannt.
Der Landgard-Messestand auf der IPM ESSEN war in einen rosaroten Blütenregen getaucht und stand ganz im Zeichen des Trends „Beloved Fluffiness“ aus dem Trendbook 2024/25. Die florale Umsetzung des außergewöhnlichen Farbkonzepts kam bei den Messebesucher*innen extrem gut an und war eines der am häufigsten fotografierten Motive der Internationalen Pflanzenmesse.
Bei der Myplant & Garden präsentierte sich Landgard in Mailand vom 19. bis 21. Februar 2025 mit dem gesamten Spektrum des europäischen Gartenbaus. An allen drei Messetagen war der gemeinsame Stand von Landgard Fiori e Piante s.r.l., dem langjährigen Partner Floricoltura Chiara Mario, dem Landgard-Fachhandel und Salomo n.v. gut besuchter Anlaufpunkt in Halle 12.
Veiling Rhein-Maas hat sich im Februar 2025 erfolgreich bei zwei Messen in den Niederlanden präsentiert. Zuerst bei der Vaktentoonstelling in Zwaagdijk, einer Fachausstellung für Tulpen und andere Zwiebelblumen wie z. B. Gladiolen. Kurz darauf folgte der Messeauftritt bei der HortiContact in Gorinchem, einer Fachausstellung für Technikprodukte für die Grüne Branche.
Vom 4. bis 6. November hat sich Veiling Rhein-Maas auf der Trade Fair in Aalsmeer präsentiert, einer der führenden Messen der Grünen Branche. Mehr als 600 Aussteller haben in Aalsmeer den rund 21.000 Besuchenden aus aller Welt ihre neuesten Innovationen präsentiert. Während der Messe hat Veiling Rhein-Maas die Gelegenheit für Gespräche mit bestehenden und potenziellen Partnern genutzt und konnte wertvolle neue Kontakte knüpfen.
Unter der Überschrift „Lösungen von morgen heute erleben. Von KI bis Kreislaufsystem“ hat der Landgard-Gartenbaubedarf am 6. November 2025 in Lüllingen den sechsten Innovationstag durchgeführt. Die Besuchenden erwarteten spannende Einblicke in zukunftsweisende Technologien und praxisnahe Innovationen für den Gartenbau und darüber hinaus. Dazu waren wieder zahlreiche Unternehmen als Ausstellende auf dem Innovationstag vertreten, die ihre Produktinnovationen vorstellten.
Zum Abschluss des Messejahres von Landgard Blumen & Pflanzen hat Landgard auf der Winteredition der Landgard-Ordertage in Wiesmoor vom 3. November bis 12. Dezember 2025 das gesamte Landgard-Sortiment rund um Baumschulware sowie Neu- und Besonderheiten an einem Ort versammelt. Die präsentierten Sortimente stammten aus Anbaugebieten wie dem Ammerland, Wiesmoor, Schleswig-Holstein, dem Münsterland sowie den Baumschulregionen der Niederlande und Italiens.
Abgerundet wurde das Messejahr 2025 für das Geschäftsfeld Blumen & Pflanzen durch zahlreiche Auftritte bei Hausmessen verschiedener Kund*innen.